Samstag, Mai 03, 2014

Oh ja, oh ja ... ich werde ab sofort ganz gemein sein ... Egal, ob ich was gelesen oder geschrieben habe: mitten am Tag und am Ende des Tages poste ich die letzten Sätze. Dabei wird nicht verraten, welcher Band es ist. Es kann von Band 1, 2, 3, 4, 5 oder vom Spin of etwas sein. Hach, wird das ein Spaß ... ihr wisst ja, ich liebe es euch zu verwirren. Youya Lo ... wenn ich Essenz lektoriere, darf ich die letzten 2-3 Sätze auch posten? Du könntest ja am übernächsten Tag dann auflösen, wenn es von dir ist. Gestern Abend war es diese Textstelle: Mit einem herzerfrischenden Lachen ließ er sich aufs Bett zurückfallen und riss mich mit. Er beugte sich über mich und küsste sanft meine Stirn. »Es tut mir leid«, sagte ich. »Braucht es nicht, es ist ja nicht deine Schuld.« Ein leichtes Grinsen breitete sich auf seinem Gesicht aus. »Darf ich ihm noch mal die Nase brechen, wenn ich ihn mal treffe?« »Ja, darfst du«, schmunzelte ich und kroch weiter aufs Bett. Tom robbte sich hinterher. »Ich weiß da etwas viel Besseres: Ich entblöße ihn, schmiere Honig über seinen Leib und binde ihn auf einer Kuhweide an einen Baum.« Trotz der Ernsthaftigkeit in seinem Gesicht, oder gerade wegen dieser, verfiel ich in ein schallendes Gelächter. Vor meinem geistigen Auge sah ich Markus splitterfasernackt an einen Baum gebunden, umringt von kleinen Kälbchen, die ihm genüsslich den Honig vom Körper schleckten. Ob dieses amüsanten Anblicks konnte ich mich nicht mehr beherrschen und zog Tom zu meinen Lippen und küsste ihn wild und leidenschaftlich, wie ich seit Ewigkeiten keinen Mann mehr geküsst hatte. Im Eifer des Gefechts zerrte ich ihn so nah an mich heran, dass er mit nackter Brust auf meiner lag. Da mein Hemd inzwischen schon halb aufgeknöpft war, konnte ich seine Haut an meiner spüren. Die Lust überkam mich wie ein Sturm und ich wagte es, weiter unter ihn zu rutschen und meine Finger über seinen samtweichen Rücken bis zu seinem Gesäß und dann nach vorne gleiten zu lassen. Tom stöhnte. Seine Hände rutschten schnell zu meinem Hemd und er bemühte sich, die letzten Knöpfe zu öffnen. Meine Lippen glitten derweil über seine Brust und meine Hände streichelten erneut über seinen Rücken. Ich atmete einen Hauch von Iris ein, während ich seine Haut liebkoste. Tom stöhnte erneut. Seine linke Hand wühlte sich jetzt durch mein Haar, seine rechte lag auf meiner Brust und streichelte sie zärtlich. Sanft küsste er mich auf den Mund. Sein heißer Atem war Sekunden später nah an meinem Ohr. »Vertrau mir«, hauchte er mir zu und glitt hinunter zu meiner Brust, um diese zu liebkosen. Lediglich ein Wispern entfuhr mir. Ich war gefangen in diesem Schwall von Gefühlen und doch wusste ich nicht, ob ich bereit dazu war, mich ganz darauf einzulassen. Er hob den Kopf: »Du zitterst ja wie Espenlaub.« Tom senkte sich wieder zu mir hinab und flüsterte: »Sag´s mir bitte, wenn ich zu weit gehe.« Statt einer Antwort zu geben, lehnte ich meinen Kopf an seine Brust und sog abermals den Duft nach Iris ein. Erneut fühlte ich seinen Mund an meinem Hals. Von dort wanderte er weiter abwärts bis zu meinem Bauchnabel, wobei seine Hände mit ihm hinunterrutschten und jetzt die Stelle berührten, wo eben noch sein Mund war. Das Ziehen in meinem Unterleib wurde stärker. Erregt bäumte ich mich auf. Meine Hände krallten sich in seinen Haaren fest, um ihn noch dichter an mich zu drücken. »Langsam, Engel. Du bekommst gleich, was du begehrst«, flüsterte Tom heiser und rutschte wieder hoch zu meinem Gesicht, um mich erneut zu küssen. »Ich muss nur an die Schublade mit den Kondomen«, sagte er leise. »Schließlich ist es für eine Familienplanung noch zu früh.«

via Astrid Rose - freie Autorin http://ift.tt/1fyzO7P

Reaktionen:

0 Kommentare:

Kommentar veröffentlichen

Beleidigungen und Spams unerwünscht!